Dokumentation
kommerziell




Konstrukteur: Marc Lombard
Länge über Alles:11,47m
Länge Wasserlinie: 11,02m
Breite über Alles:
4,18m
Tiefgang: 2,13m
Verdrängung :
5,5t
Segelfläche am Wind: 87m
Motorisation:
27cv.
Koje :
6/10.
Kabinen: 2/3
Frischwassertank: 390l
Dieseltank:
65l
EU-Fahrtgebietskategorie: A/1ère


Vorwort


Nicolas Tournade und Marc Lombard sind die Väter dieser Yacht, deren revolutionäres Konzept eine neue Ära im Fahrtensegeln einleitet.

«Wir hatten es uns zur Aufgabe gemacht, das außerordentliche Geschwindigkeitspotential das in den Konstruktionen der "Open" Klasse steckt, den Fahrtenseglern, den Familiencrews oder den vielen Seglern die nur zu zweit unterwegs sind, zugänglich zu machen».

Opium team.



Das Konzept

QUESTION:
-Pourquoi les voiliers rapides sont-ils difficiles à faire marcher et nécessitent un équipage nombreux et compétent ?

-Pourquoi les voiliers confortables sont lents, lourds et ne procurent pas de plaisir en navigation ?

LA SOLUTION : Opium39
-un voilier rapide à mettre entre toutes les mains.
-un bateau très performant agréable à vivre, confortable au port et à la mer.
-un bateau sûr, simple et facile à utiliser, même en équipage réduit.
-un sloop de croisière s'inspirant directement des mini-transats et des 60' open.

"La vitesse, source de plaisir, est un élément de sécurité fondamental."

Unter Segeln

Die Opium 39, deren Rumpfform in direkter Linie von den Monohulls der Open 60 Szene abstammt, wird all jene begeistern, die ihr Schiff gerne zum Gleiten bringen, all jene die gern schnell und komfortabel reisen.

Große Anfangsstabilität und sehr gute Amwindeigenschaften zeichnen das Unterwasserschiff aus, das seinen optimalen Krängungswinkel bei 20° findet. Beim Kurswechsel auf halben Wind macht sich eine deutliche Beschleunigung bemerkbar, bei weiterem Abfallen auf raumen Wind hat man das Gefühl abzuheben.

Die Ausgewogenheit der Linien des Unterwasserschiffes in Verbindung mit den zwei Balancerudern und die perfekte Abstimmung mit dem Segelplan, verleihen dem Boot eine bemerkenswerte Kursstabilität: bei jedem Windeinfallwinkel und bei jeder Geschwindigkeit hat der Rudergänger stets die volle Kontrolle über das Schiff.

Der totale Segelspaß ist nicht mehr das Privileg einiger weniger Profisegler!

Darüber gibt es keinen Zweifel: Segler die sich auf die Opium 39 einlassen, werden ihr Schiff schon nach kurzer Zeit zum Gleiten bringen und dabei die Ekstase der schnellen Surfs mit einem Neununddreißigfüßer erleben. Die Opium 39 wurde für Crews entwickelt, denen es wichtig ist große Distanzen in möglichst kurzer Zeit, ohne allzu große Anstrengung und mit einem Maximum an Sicherheit zurückzulegen.

Segler, die häufiger mit kleiner Mannschaft unterwegs sind, finden mit der Opium 39 das ideale Schiff, sowohl für Küsten- als auch für Hochsee - oder Transatlantiktörns. Ein leichtes Schiff bedeutet erheblich reduzierte Kraftanstrengung für seine Bedienung, Decksausrüstung, Rigg und Segel werden weniger beansprucht. Ein Boot das nicht strapaziert wird, altert langsamer und ermüdet seine Besatzung nicht.

Der schmale, aber tiefgehende Kiel und die beiden Balanceruder sind auch für die Hafenmanöver unter Motor von Vorteil und dies ebenso bei Voraus- wie bei Rückwärtsfahrt. Der Wendekreis der Opium 39 ist außerordentlich gering, die Steuerpräzision bemerkenswert.

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Deck und Cockpit


In dem immensen Cockpit findet auch die größte Crew, sicher und bequem   ausreichenden Platz. Dank intelligent positionierter Fußabstützungen, können sich Rudergänger und Crew bei jedem Krängungswinkel stets optimal abstützen. Das Cockpit ist in zwei Bereiche aufgeteilt: der vordere Teil für die Manöver (hier kann man sich auch hinter dem Kajütaufbau gegen Wind oder Wetter schützen), der hintere Teil zum gemütlichen Zusammensitzen ohne bei den Manövern zu stören.

Das Konzept der Opium 39 wurde bewusst auf eine kleine Mannschaft ausgelegt. Deswegen ist die Ausstattung unkompliziert und leicht zu handhaben. Die Decksaurüstung ist großzügig dimensioniert. Die Bedienung von Fallen, Streckern und Schoten ist optimal angeordnet.

Die Durchgänge zum Vordeck dessen Breite sich ideal als ? "Platz an der Sonne" eignet, sind breit und frei von störenden Leinen, so dass man gefahrlos auf das Vorschiff gelangen kann.

Die vier Stauräume im Cockpit, von denen drei wasserdicht verschlossen sind, ergeben ein Gesamtvolumen von 2.000 Litern. Mehr als ausreichend, um Fender, Segel, ein Beiboot einschließlich Außenbordmotor oder anderes Material für Sport und Freizeit unterzubringen.

Auch der Ankerkasten mit einem Volumen von 350 Litern ist nicht gerade klein geraten. Hier wurde das 1.200 Watt Ankerspill mit doppeltem Spillkopf untergebracht, ebenso wie die Ankerleine mit Kettenvorlauf.


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Rigg und Segel

Der Mast der Opium 39 verfügt über zwei geteilte Salingspaare. Die gepfeilte Anordnung der Salinge hat den Vorteil, den Mast in der Längsrichtung zu versteifen, ohne dass dabei auf den Einsatz von Backstagen zurückgegriffen werden muss. An einem wegnehmbaren Kutterstag   kann ab etwa 25 Knoten Wind ein reffbarer Klüver oder, wenn es weiter aufbrist, eine Sturmfock gesetzt werden so dass der Segelschwerpunkt optimal zentriert werden kann. Abhängig von Ihrem Programm haben Sie die Wahl zwischen einem symmetrischen oder einen asymmetrische Spinnaker. Nichts hindert Sie jedoch daran, die beiden Segel an Bord zu haben, so dass Sie für jede Wetterlage gerüstet sind.

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Unter Deck

Auch unter Deck wurde an alles gedacht, was das Bordleben für die Crew angenehm macht. Drei geräumige Doppelkabinen in der Standard- oder zwei Kabinen   in der Eignerversion. Vom großen, durch die immensen Fenster im Kajütaufbau äußerst hell wirkenden Salonbereich getrennt, befindet sich an Backbord neben dem Niedergang die serienmäßig mit Kühlbox, Zweiflammenherd mit Backofen und Doppelspüle ausgestattete Pantry. Ihr gegenüber, an Steuerbord, findet sich die Navigationsecke mit einem großzügigem Kartentisch, zahlreichen Staufächern und Instrumentenpanel. Geräumige Stauräume und Schwalbennester sind überall unter Deck angeordnet.

Hell und freundlich vermittelt der Wohnbereich unter Deck ein Raumgefühl, das man auf einem Schiff dieser Größe kaum vermuten würde. Die großen Fenster im Kajütaufbau bieten ungehinderten Blick nach draußen. Ein Faktor der auch der Sicherheit dient, wenn man mit einer Zweimanncrew unterwegs ist.

Auf diesem Boot gibt es keine Enge, überall hat man den Eindruck von Raum. Die Crews der benachbarten Boote im Hafen, werden sehr schnell herausfinden, dass der Salon der Opium 39 der beste Platz für gemeinsame
Abende ist.

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Die Herstellungsqualität

Damit die größtmögliche Qualität des Rumpfes erreicht werden kann, werden für die Konstruktion Harze und Faserstoffe mit den besten Eigenschaften ausgewählt.

Rumpf und Deck werden als Sandwich unter Verwendung von Balsa und geschlossenzelligem Polyesterschaum, Vinylester und handverarbeiteten Glasfasermatten, im Vakuumverfahren hergestellt. Eine Sandwichkonstruktion hat, gegenüber einer massiven Struktur, eine erheblich höhere Festigkeit und einen beträchtlichen Gewichtsvorteil.

Vinylesterharz hat eine Widerstandsfähigkeit, die zwanzig Prozent höher liegt als die von Polyesterharz. Für den Bootsbau besonders wichtig ist allerdings, dass Vinylester unempfindlich gegen Osmose ist.

Die, für den Bau der Opium 39 verwendeten multidirektionalen Glasfasermatten bieten Widerstandswerte, die weit über denen des allgemein im Bootsbau verwendeten Fasermaterials liegen.

Die Anwendung des Vakuumverfahrens ermöglicht es, ein Kompositmaterial mit einem idealen Verhältnis von Harz zu Glasfaser herzustellen, das zudem noch frei von Luftblasen ist und eine perfekte Homogenität der Struktur garantiert. Dieses Verfahren verhindert außerdem, dass giftige Dämpfe in die Umwelt gelangen.

Schon beim Entwurf der Opium 39 hatten wir uns Gedanken darüber gemacht, welche Optionen neben der Standardversion denkbar wären. Einige davon haben wir dann näher betrachtet und weiter entwickelt:

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Standardversion

Eignerversion (zwei Kabinen)


Damit das erhebliche Volumen der Opium 39 sich für den Eigner in Form von Lebensqualität auszahlt, wurde im Vorschiff eine immense Vorderkabine, hell und freundlich durch große Decksluks, eingerichtet. Viele Stauräume sind hier zu finden, ein Hängeschrank und ein kleiner Schreibtisch an dem man auch mal eine Postkarte schreiben kann.

Im Salon an Backbord findet man ein großes U-Sofa mit Dinette mit Platz für die ganze Crew und   wenn es sein muss auch noch für ihre Freunde.

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Hubkielversion

Ankerplätze in flachen Gewässern oder Trocken fallen in kleinen, geschützten Buchten sind nicht mehr nur den kleinen Booten vorbehalten. Wer mit der Opium 39 Ähnliches plant, der könnte sich seinen Wunsch mit der Hubkielversion erfüllen.

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Preise und Ausstattungsdetails

Version Standard, Festkiel, drei Kabinen, Motor 30 PS, Großsegel, Genua mit Rollvorrichtung: 152 459 € ab Werft ohne Mehrwertsteuer.

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